Kein Mensch will eine Marionette sein

Der Welttag der Alphabetisierung am 8. September jeden Jahres soll die Probleme in Folge von Analphabetismus zum Bewusstsein bringen und zur Hilfsbereitschaft motivieren.

Das Analphabetentum wächst! Zu denen, die Lesen und Schreiben aus unterschiedlichen Gründen nie richtig gelernt haben, kommen diejenigen hinzu, die diese Grundfertigkeiten wieder ganz oder teilweise verlernt haben, weil ihr Leben weitgehend von visuellen Medien bestimmt wird.

Die Folgen, die sich hieraus ergeben, sind vergleichbar mit den Problemen der Analphabeten in den Entwicklungsländern. Durch Abhängigkeit und Ausbeutung werden die Menschen in eine Armuts- und Unterdrückungsspirale getrieben, der sie oftmals nur durch Straffälligkeit und Terrorakte zu entkommen hoffen.

Diesen Teufelskreis versucht die OPAM-Stiftung zu durchbrechen!

In den geförderten Projekten werden die Ideen der "Integralen Alphabetisierung" verwirklicht:

  • Bildung statt Armut, 
  • Ausbildung statt Arbeitslosigkeit, 
  • Wissen um Menschenrechte und Menschenwürde statt Ausbeutung und Verachtung, 
  • Hygiene statt Krankheit sowie
  • ausreichendes Einkommen statt Kinderarbeit